Tag 14 – Dresden

An unserem letzten Tag der Reise haben wir es uns in Dresden noch einmal gemütlich gemacht. Nun geht es mit dem Zug über Frankfurt zurück in die Heimat.

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Nachdem es gestern in der Dresdener Neustadt ziemlich spät wurde haben wir heute Morgen erst einmal ausgeschlafen und gemütlich gefrühstückt.
Gegen halb 3 sind wir dann mit unserem Gepäck Richtung Hauptbahnhof aufgebrochen und haben es dort in einen Schließfach verstaut, sodass wir es nicht andauernd mit rumschleppen müssten.
Das Dresden eine der Städte mit bundesweit den meisten Fahrraddiebstählen ist durften wir live miterleben. Wir standen in der Tram an einer Hsltestelle als ein junger Mann herrausrannte, ein auf dem Bahnsteig stehendes Dahrrad schnappte und davonführ. Der Eigentümer, welcher den Fahrplan las, versuchte dem Dieb noch zu folgen, hatte aber keine Chance.
Im übrigen ist im Kneipenviertel der Neustadt die Anzahl komischer gestalten ohnehin sehr hoch, was Dresden für mich zu einer Stadt macht in der ich nicht unbedingt leben möchte, Hamburg, Köln oder München würde ich vorziehen. Was nicht heißen soll, dass Dresden nicht auch schöne Flecken hat, so etwa der Schillergarten am Blauen Wunder direkt an der Elbe.
Hier kann man im Schatten von alten Kastanien ein schönes kaltes Bier trinken und den Urlaub ausklingen lassen.

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Nun befinden wir uns wieder auf dem Heimweg mit einem ICE der Deutschen Bahn, im Internationalen Vergleich meiner Meinung nach immernoch einer der schönsten Züge, vor allem was Sitzkomfort und Beinfreiheit angeht.

Nun ist sie also vorbei, unsere 14- Tägigen Tour durch Südosteuropa.
Insgesamt haben wir rund 4500Km mit Bahn, Bus und Boot durch 11 Länder in Süd- und Osteuropa, sowie auf dem Balkan zurückgelegt und dabei viel gesehen und erlebt. Konnten viele Eindrücke mitnehmen und werden vielleicht den ein oder Anderen Ort noch einmal länger besuchen.
Jetzt geht es aber erst einmal wieder nach Hause. Am meisten freue ich mich auf mein Bett, den Kleiderschrank und auf eine anständige PC- Tastatur.
An dieser Stelle möchte ich mich auch noch einmal bei all meinen Mitlesern bedanken.
Interrail 2014? Wir werden sehen!

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