Interrail – Leben zwischen Hostel und Bahnhof

Hendaye, der Nachtzug nach Nizza geht in 45 Minuten, das Abendbrot fällt mal wieder spärlich aus. In der Empfangshalle wird das soeben erstandene, noch warme Baguettes feierlich mit Käse und Schinken belegt.
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Während wir essen und die anderen Reisenden an uns vorbeieilen klingelt ein Handy. Eine deutsche Stimme geht ran. Wild diskutierend versucht er dem gegenüber klar zu machen das heute Samstag ist. Wir schmunzeln. Wie sich später herausstellte hatte er am anfang des Jahres sein Abi gemacht und wollte eigentlich für eine Weile nach Indien, hat sich dann aber doch für ein Interrail- Ticket entschieden. Für Ihn sollte es mit dem Süd- Express. Weiter nach Madrid gehen, wo der aus Forchheim stammende Interrailer noch einen bekannten hat.
So lernt man auf jeder Fahrt und in jedem Hostel immer neue, interessante und nette Menschen kennen.

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