Technikzuwachs – Nikon D5200

Nach langem hin und her habe ich mir doch wieder eine Digitalkamera zugelegt. Diesmal ist es eine digitale Spiegelreflexkamera aus dem Hause Nikon. Die ersten Gehversuche und eine kurze Technikvorstellung gibt es hier.

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Gekauft habe ich mir die Nikon D5200 im Kit mit dem 18-55 mm Nikkor objektiv und einem Tamron 70-300mm Teleobjektiv. Für den Start hat man so erst einmal ausreichend Ausrüstung um sich gebührend mit dem Thema Fotografie zu beschäftigen. Ebenso waren bei dem Kit noch eine Tasche und eine 16 GB SD Karte von Nikon mit dabei.
Um nicht ständig auf den Akku achten zu müssen habe ich mir bei Amazon noch einen günstigen Zubehörakku bestellt. Dieser verrichtet bis jetzt mal ordnungsgemäß eine Dienste und hält gefühlt auch länger als der Originale, bei gleicher Kapazität. Mal schauen wie das auf längere Zeit aussieht!
Das Kameragehäuse (Body) an sich macht einen solide verarbeiteten Eindruck und hat eine angenehme haptik. Für mein Empfinden hätte der Handgriff ein wenig größer ausfallen können, aber es hat ja bei weitem nicht jeder so riesen Pranken wie ich!

Zu so Sachen wie Geschwindigkeit beim Auslösen und Autofokus kann ich nicht viel sagen, nur soviel: Der Autofokus stellt meistens das scharf was er soll… Ich betreibe den Autofokus ohnehin derzeit in Einzelfeldsteuerung, das spart zum einen Akku, da der Fokus nicht erst den schafzustellenden Punkt errechnen muss und zum anderen ist er so auch schneller.
Ich habe mich anfänglich mit der Zeitautomatik (A am Programmwählrad) versucht, bin aber aufgrund mangelnder Erfahrung erst mal wieder zur Programmautomatik (P) übergegangen. Diese arbeitet auch bis jetzt so wie ich mir es wünsche.

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Mit dem mitgelieferten Nikkor 18-55mm lassen sich im Alltag bequem Fotos schießen, mit den 18mm ist die Brennweite weit genug um auch größere Objekte, z.B. Häuser aus der Nähe ablichten zu können und dank des 3- fach Zooms lassen sich auch weiter entfernte Objekte heranholen.
Das Tamron 70-300mm Teleobjektiv hat im Bereich von 180-300mm eine Makrofunktion die es erlaubt Objekte bis zu einem Abstand von 0,95m scharf zu stellen. Allerdings hat das Objektiv im Makrobereich nur eine geringe Schärfentiefe, so kann es z.B. passieren das bei tiefen Blüten der äußere Teil scharf ist, der innere jedoch unscharf erscheint.

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Hervorragend eignet sich das Teleobjektiv jedoch für Tierfotografie. So kann man Vögel nah genug heranzoomen, ohne diesen zu nahe zu kommen und aufzuschrecken.

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Ich denke das ist für den Einstieg eine solide Ausrüstung auf welche sich auch noch aufbauen lässt.

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